Immobilien als Schutz vor Inflation

Wir erklären Ihnen, diese Art der Geldanlage


Die derzeit stark ansteigende Inflation ist besonders in Deutschland sehr ausgeprägt, nicht nur deshalb ist die Nachfrage nach einer inflationssicheren Geldanlage größer denn je. Viele Kapitalanleger beschäftigen sich mit der Investition in Immobilien als geeigneten Inflationsschutz.

Was ist eine Inflation?

Wenn die Menge des Geldes schneller zunimmt als die Summe aller Dienstleistungen und produzierten Waren, spricht man von Inflation. Das Geld verliert an Wert, während Zinsen und Preise für Produkte und Dienstleistungen teurer werden.

Ist eine Immobilie als Schutz vor Inflation geeignet?

Prinzipiell ist die Investition in Immobilien immer sinnvoll, aber gerade in Zeiten einer Inflation dient die Immobilie besonders bei selbstgenutzten Immobilien, welche sich in einem guten Zustand befinden, als Schutz vor der Inflation. Das Ziel der Investition in eine Immobilie ist die Erwirtschaftung einer attraktiven Rendite, sowie die Streuung des Risikos.

Bei einer Inflation steigt der Wert der Immobilie, währenddessen das Geld an Wert verliert. Man spricht hiervon von einem Ausgleich der Geldentwertung durch die Wertsteigerung der Immobilie. Bei einer finanzierten Immobilie kann sich die Inflation gleich doppelt positiv auswirken, da der Nennwert der Schulden gleichbleibt und der tatsächliche Wert der Schulden durch die Geldentwertung sinkt, aber der Wert der Immobilie gleichzeitig steigt.